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Chemischer Holzschutz

 

Beim chemischen Holzschutz durch Holzschutzmittel übernehmen Wirkstoffe den Holzschutz. Holzschutzmittel sind Biozidprodukte. Biozidprodukte sind Wirkstoffe oder wirkstoffhaltige Zubereitungen, die dazu bestimmt sind, auf chemischem oder biologischem Weg Schadorganismen zu zerstören oder sie zu bekämpfen. Holzschutzmittel sollen also den Befall durch holzzerstörende oder holzverfärbende Organismen verhindern oder einen solchen Befall bekämpfen.

Zum gewerblichen Einsatz chemischer Holzschutzmittel ist eine erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung notwendig, die durch den "Sachkundenachweis Holzschutz am Bau" beurkundet wird. Dieser Sachkundenachweis bestätigt die in DIN 68 800, Teil 4 geforderte Qualifikation und besagt, dass der Inhaber über die Kenntnisse und Fertigkeiten entsprechend dem Stand von Wissenschaft und Technik für die Vorbereitung, Anleitung, Durchführung und Prüfung von gesundheitlich unbedenklichen und umweltverträglichen Holzschutzmaßnahmen zur Bekämpfung holzzerstörender Pilze und Insekten sowie sonstiger Einflüsse verfügt.

Entweder wird das Holz an der Oberfläche behandelt, oder mit dem Holzschutzmittel durchtränkt, dies kann handwerklich, z. B. mit Pinsel oder Spray, oder industriell, z. B. in Druckimprägnieranlagen, bewerkstelligt werden.

Neue Holzschutzmittel werden zunehmend umweltverträglicher konzipiert, z. B. wird als Lösungs- bzw. Transportmittel verstärkt Wasser genutzt. Auch ölhaltige Holzschutzmittel können so als Emulsionen in geringer Konzentration tief in das Holz eindringen und dort Ihre holzschützende Wirkung entfalten. An der Oberfläche bleibt weniger Holzschutzmittel zurück. Die so behandelten Hölzer sind für Mensch und Umwelt weniger belastend, da sie weniger Schadstoffe abgeben.

Die Verbrennung von Hölzern, die mit Holzschutzmitteln imprägniert wurden , muss in Anlagen erfolgen, die nach der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) zugelassenen wurden.

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