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Splintholzkäfer

Splintholzkäfer (Lyctidae) kommen mit einer sehr geringen Holzfeuchte aus. Bei einer sich in einem beheizten Raum einstellenden Ausgleichsfeuchte von etwa 11% nagen die Käfer munter weiter. Erst bei einer Holzfeuchte von unter 7% fällt dem Splintholz-Käfer das Fressen schwerer. Hausbock und Nagekäfer haben bei solchen Bedingungen das Fressen längst eingestellt.
Der Splintholz-Käfer findet sich beispielsweise in Furnier, Möbeln, Parkett, Tischlerplatten, Türen und Souvenirs wieder.
Der Braune Splintholz-Käfer ist nämlich häufig ein "Mitbringsel" von Importhölzern. Daneben gibt es aus der Familie der Splintholz-Käfer noch den einheimischen Parkettkäfer.

Der Braune Splintholz-Käfer wurde mit Tropenhölzern eingeschleppt. Leider geht er nicht nur an tropische Laubhölzer, sondern frißt sich auch durch einheimische Hölzer wie Eiche, Esche, Nußbaum, Ulme und Edelkastanie. Möglich war dies, da er sich auch von der Kälte nicht beeindrucken läßt. Das Maximum seiner Freßsucht erreicht er jedoch bei 26-27°C und einer Holzfeuchte von 16%. Das Insekt entwickelt sich innerhalb von 5 bis 18 Monaten von der Larve zum Käfer, der Generationenwechsel findet damit um einiges schneller als beim Nagekäfer oder gar beim Hausbock statt. Die Käfer sind 2,5 bis 8 mm groß. Die Fraßgänge sind in Faserrichtung orientiert und fest ausgestopft mit feinem Nagsel, so daß sie nur schwer zu erkennen sind. Die Fluglöcher sind kreisrund und haben einen Durchmesser von einem bis zwei Millimeter. Beim Schlüpfen können sich die Käfer auch durch die Decklagen anderer Materialien hindurchfressen.

 

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