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Nager

Warum vorbeugende Maßnahmen gegen Ratten- bzw. Mäusebefall sinnvoll und häufig auch notwendig sind:

 

Ratten sind Krankheits- und Hygieneschädlinge. Sie übertragen verschiedene Infektionskrankheiten (z.B. den Hunter Virus). Unter anderem durch Ausscheidungen die für den Menschen nicht immer sichtbar sind, kontaminieren sie Lebensmittel, Flächen usw. mit Keimen und Bakterien. Nach Bundesseuchengesetz § 10 müssen sie daher bekämpft werden. Eine weitere Regelung findet sich in der Nds. Verordnung zur Bekämpfung von Ratten vom 29.07.1977.

 

Es ist jedoch nicht nur die Gesundheitsgefahr die von den Ratten ausgeht, Ratten können auch erheblichen materiellen Schaden verursachen. Durch die ständig wachsenden Schneidezähne sind sie gezwungen Gegenstände anzunagen (natürlicher Nagetrieb) um die Zähne kurz und scharf zu halten. Würden sie nicht nagen, können sie in absehbarer Zeit keine Nahrung mehr aufnehmen und verhungern. Deshalb nagen sie an Gegenständen die nicht zum Speiseplan gehören, wie z.B. Elektrokabel. Die Kabel werden dabei bis auf die Kupferbahnen freigelegt. Dies kann zu Kurzschlüssen und zum Kabelbrand führen und so ein Feuer im Gebäude verursachen.

 

So entstand z.B. 1995 in Hannover durch ein Rattenbefall im Zentralcomputer einer Druckerei ein Schaden der zu vermeiden war (Kurzschluss im Computer, Programmabsturz, aufwendige Fehleranalyse bis die beschädigten Kabel gefunden wurden, Reparaturkosten von mehreren tausend Euro, Teile des Personals mussten für zwei Tage nach Hause geschickt werden aufgrund der benötigten Zeit alle technischen Geräte wieder funktionstüchtig zu programmieren).
Der BR titelte im Jahr 2000 "Ratten als Kabel und Kalkulationsfresser" da im Bayerischen Museum "Pinakothek" ein Schaden in Millionenhöhe entstand. Ratten ließen sich Kilometer von Kabeln im Untergrund schmecken.

Mäuse können den gleichen materiellen Schaden verursachen, evtl. sogar einen größeren, da sie aufgrund der geringeren Körpergröße durch wesentlich kleinere Öffnungen passen.

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